An der Studie mit dem Namen ESTxENDS (Efficacy, Safety, Toxicology of Electronic Nicotine Delivery Systems) nahmen über 1200 Teilnehmer in fünf Schweizer Städten (Bern, Genf, Lausanne, St. Gallen und Zürich) teil. Die Teilnehmer waren im Durchschnitt 38 Jahre alt und rauchten seit ihrer Jugend regelmäßig.
Sie wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: diejenigen, die eine elektronische Zigarette erhielten, und diejenigen, die eine Standardberatung erhielten, um mit dem Rauchen aufzuhören.