Im Jahr 2024 passen mehrere Länder ihre Regulierungen zum Dampfen an und verfolgen dabei gemeinsame Ziele: Risikominderung und Jugendschutz.
Europäische Union: Die Schweizer Beschränkungen für Volumen und Konzentrationen werden an die Tabakproduktrichtlinie (TPD) angepasst, mit einer Unterscheidung für die Nikotinsteuer.
Großbritannien: Das Land ist permissiver und fördert das Dampfen als Mittel zur Raucherentwöhnung mit geringen Steuern und einer breiten Zugänglichkeit der Produkte.
Australien: Strenger Ansatz, der nikotinhaltige Produkte ohne ärztliche Verschreibung verbietet, steht in starkem Kontrast zur Flexibilität der Schweiz.
USA: Unterschiedliche Gesetzgebung in den einzelnen Bundesstaaten, aber zunehmende Beschränkungen für Aromen, um deren Attraktivität für Jugendliche zu verringern.