- Nachrichten in der Welt
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Die französische Regierung hat gerade ihren Entwurf für das Finanzgesetz 2026 vorgelegt, und die Nachricht schlägt in der Welt des Dampfens wie eine Bombe ein.
Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören :
• Steuer auf E-Liquids : zwischen 0,03 € und 0,05 € pro Milliliter, je nach Nikotingehalt.
• Vollständiges Verbot des Online-Verkaufs von Vaping-Produkten.
• Verkauf ausschließlich in Tabakläden oder vom Staat „zugelassenen” Geschäften.
Im Klartext : Das unabhängige Dampfen ist in Gefahr. Spezialisierte Online-Shops, kleine Fachgeschäfte und Millionen von Dampfern laufen Gefahr, dass ihr Zugang zu Produkten drastisch eingeschränkt oder sogar ganz unterbunden wird.
« Dieses Projekt läuft der öffentlichen Gesundheit zuwider », warnt die FIVAPE, der wichtigste Berufsverband der Branche. « Es setzt das Dampfen fälschlicherweise mit dem Rauchen gleich, obwohl es doch die wichtigste Alternative dazu ist. »
Der französische Text definiert Vaping-Produkte neu als « rauchbar ». Mit anderen Worten: In den Augen des Gesetzes ist Vapen gleichbedeutend mit Rauchen.
Ein einfacher juristischer Satz, aber mit verheerenden Folgen :
• E-Liquids würden wie Tabak besteuert werden.
• Fachgeschäfte müssten eine staatliche Zulassung einholen, die kostspielig und ungewiss ist.
• Verbraucher würden den Zugang zum Online-Kauf verlieren, der heute fast ein Drittel des französischen Marktes ausmacht.
Ein solcher Rahmen würde den Geist des Dampfens zerstören : Wahlfreiheit, Innovation und Unabhängigkeit von Big Tobacco.
Ein schwerer Schlag für Millionen ehemaliger Raucher, die sich für das Dampfen entschieden haben, um sich vom Tabak zu befreien, und für Fachleute, die sich seit mehr als zehn Jahren für die Risikominderung engagieren.

Da stellt sich natürlich die Frage: Ist so ein Szenario in der Schweiz möglich?
Die Antwort ist nein... oder zumindest nicht unter diesen Bedingungen.
Eine ausgewogene und bereits bestehende Regelung
Seit Oktober 2024 legt das Gesetz über Tabakprodukte und elektronische Zigaretten (LPTab) einen klaren Rahmen fest :
• Verkauf an Minderjährige verboten,
• streng geregelte Kennzeichnung und Zusammensetzung,
• Online-Verkauf erlaubt, sofern das Alter des Käufers überprüft wird, und, was wichtig ist, im Gegensatz zu Frankreich dürfen in der Schweiz auch herkömmliche Zigaretten im Internet verkauft werden.
• Es gilt eine Steuer nur für nikotinhaltige Produkte, die sich von der Steuer auf herkömmlichen Tabak unterscheidet.
Mit anderen Worten : Die Schweiz reguliert das Dampfen als ein zu regulierendes Alltagsprodukt und nicht als eine zu beseitigende Bedrohung.
Wir bei Sweetch glauben an freies, verantwortungsbewusstes und transparentes Dampfen. Wir verfolgen aufmerksam die Entwicklung der europäischen und französischen Gesetzgebung, aber auch die Bemühungen der Schweiz, einen sicheren und vernünftigen Zugang zum Dampfen zu gewährleisten.
Unsere Mission bleibt unverändert :
• jeden Raucher auf seinem Weg zu einer gesünderen Alternative zu begleiten,
• uns für klare und wissenschaftlich fundierte Informationen einzusetzen,
• und die Qualität der Produkte und Dienstleistungen für alle Dampfer in der Schweiz zu gewährleisten.
Das Dampfen ist kein Feind, sondern eines der besten Mittel, um mit dem Rauchen aufzuhören.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Das Sweetch-Team


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