Die elektronische Zigarette (auch E-Zigarette, E-Zigarette oder E-Zig genannt) reproduziert das Gefühl einer herkömmlichen Zigarette (Rauch und Gestik), ohne jedoch die 4000 schädlichen Substanzen der Zigarette zu liefern.

Obwohl die E-Zigarette nicht als Medikament zur Raucherentwöhnung gilt, haben bereits 7 Millionen Europäer ihre Wirksamkeit in diesem Bereich bewiesen.

Unabhängig vom Modell besteht eine elektronische Zigarette aus einer Batterie, einem Behälter(Clearomizer oder Kartusche) mit einem Mundstück, das in den Mund gesteckt wird (Drip Tip), und einem Widerstand, der durch einen Knopf (Switch) aktiviert wird. Wenn der Schalter aktiviert wird, erhitzt der Widerstand ein Produkt(E-Flüssigkeit) aus Propylenglykol, pflanzlichem Glyzerin und Aroma, das einen Dampf auslöst, den der Benutzer inhaliert.

Diese Produkte werden bereits heute ohne Gefahr für den Menschen im Alltag verwendet (Lebensmittelindustrie, Kosmetika, Rauch in Diskotheken, Aerosole gegen Asthma).

Diese E-Liquids können Nikotin enthalten oder nicht und haben die Eigenschaft, sich bei einer Temperatur von etwa 50-60 °C in Dampf zu verwandeln. Es findet also keine Verbrennung statt und es werden weder Teer noch Kohlenmonoxid produziert.

E-Liquids haben die Eigenschaft, sich bei einer Temperatur von etwa 50-60 °C in Dampf zu verwandeln. Das bedeutet, dass weder Teer oder Kohlenmonoxid noch eine der 4000 schädlichen bis tödlichen Substanzen, die in herkömmlichen Zigaretten enthalten sind, verbrannt oder erzeugt werden.

Der Raucher, der jetzt "Dampfer" genannt wird, behält das Vergnügen des Rauchens ohne die Unannehmlichkeiten und ohne seine Umgebung zu belästigen. Es gibt keine hartnäckigen Gerüche mehr, der Geschmacks- und Geruchssinn ist wieder hergestellt und die körperliche Fitness ist besser.

Wie wählt man eine elektronische Zigarette aus?